top
 
 
Hygiene-Institut
des Ruhrgebiets
small
Institut für Umwelthygiene und Umweltmedizin
  www.hyg.de
     

  startseite
  leistungen
  fachgebiete
  publikationen
  aktuelles
  kontakt
  über uns
 
Trink- und Badewasserhygiene, Umweltmikrobiologie Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeprüfung Umweltmedizin und
Umwelttoxikologie
Abwasser-,
Boden-,
Lufthygiene
Werkstoff- und Materialprüfungen für Trink- und Grundwasser (KTW)

Bedarfsgegenstände
- Materialien im Kontakt mit Lebensmitteln -


Bedarfsgegenstände sind Produkte, die beim Herstellen, Behandeln, Inverkehrbringen oder Verzehr von Lebensmitteln verwendet werden und mit diesen Lebensmitteln in direkten Kontakt bzw. über den Luftpfad in indirekten Kontakt kommen. Gesetzlich geregelt ist die Herstellung und Verwendung von Bedarfsgegenständen im LFGB (Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände-
und Futtermittelgesetzbuch). Beispiele für Bedarfgegenstände sind Verpackungsmaterialien und Behältnisse für Lebensmittel, Besteck, Geschirr und anderes mehr - bis hin zu Verarbeitungsmaschinen in der Lebensmittelverarbeitung. Zu den Bedarfgegenständen zählen ferner Materialien, die im Kontakt mit Trinkwasser (auch ein Lebensmittel im Sinne des LFGB) stehen, wie Leitungsrohre und Armaturen. Ferner Gegenstände, die mit dem menschlichen Körper in Berührung kommen, wie Kleidung, Schuhe, Schmuck, Spielwaren und Babyschnuller bzw. -beißringe.

Was wird untersucht?
Welche Stoffe können schädlich oder gefährlich sein?


Von Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, dürfen keine Stoffe in diese Lebensmittel oder deren Oberfläche übergehen. Ausgenommen sind gesundheitlich, geruchlich und geschmacklich unbedenkliche Anteile, die technisch unvermeidbar sind (§ 31 LFGB).

Beispiele für Belastungen aus Bedarfsgegenständen bei direktem Kontakt mit Lebensmitteln oder dem menschlichen Körper sind:
 
  Restmonomere aus Kunststoffen (z.B. Polyurethane, Epoxidharze, Silikone, Polyethylen)
 
  Freisetzung von Schwermetallen aus metallischen oder keramischen Oberflächen oder Glas
 
  Freisetzung von Schwermetallen aus Modeschmuck
 
  Freisetzung organischer Schadstoffe aus Kunststoffen, Farben, Lacken, Klebstoffen

Ferner untersuchen wir den Übergang von Stoffen auf Lebensmittel (indirekter Lebensmittelkontakt)
 
  Mögliche Quellen sind Raumausstattungen und Einrichtungsgegenstände (z.B. Fußbodenbelege, Wand- und Deckenflächen, Mobiliar aller Art)
 
 
Wir haben für viele Problemstellungen maßgeschneiderte Lösungen für die Beurteilung von Bedarfsgegenständen. Die Untersuchung der Bedarfsgegenstände erfolgt mit standardisierten und anerkannten Verfahren. Unsere Untersuchungen und Bewertungen sind konform mit den einschlägigen Regelwerken des LFGB, den EU-Richtlinien, den DIN-Vorschriften, den Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), den KTW-Empfehlungen und den DVGW-Richtlinien.

Was können wir für Sie tun?

Wenn auch Ihr Unternehmen von der Expertise des Hygiene-Instituts profitieren möchte, wenden Sie sich mit Ihren Fragestellungen vertrauensvoll an uns. Wir beraten Sie umfassend und bieten Ihnen die notwendigen Untersuchungen einschließlich einer kompetenten Bewertung an.

Lebensmittel

Selbstverständlich bieten wir Lebensmittelherstellern und -vertreibern auch die Untersuchung ihrer Lebensmittel auf Schadstoffe an sowie Untersuchungen von Lebensmittel-
zusatzstoffen auf die Einhaltung der Reinheitsanforderungen nach Zusatzstoff-Verkehrsverordnung. Ebenso prüfen wir die korrekte Kennzeichnung von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen.

Lebensmittel, Bedarfsgegenstände
v
Ihre Anprechpartnerin
w
 
  Dr. Jutta Begerow
  Tel.: 0209-9242-150
  Fax: 0209-9242-155
  E-Mail: E-Mail senden
 
v
weitere Ansprechpartner
w

Sachbearbeiterin, Staatl. gepr. Lebensmittelchemiker
LM-Chem. Nicole Wydra

 
Trink- und Badewasserhygiene, Umweltmikrobiologie Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeprüfung Umweltmedizin und
Umwelttoxikologie
Abwasser-,
Boden-,
Lufthygiene
Werkstoff- und Materialprüfungen für Trink- und Grundwasser (KTW)

          Seitenanfang   zum Seitenanfang